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Als erfahrener Elektroauto-Fahrer, der sehnsüchtig darauf gewartet hat, dass die Smart Summon-Funktion von Tesla unsere europäischen Straßen ziert, muss ich sagen, dass es eine entzückende, aber auch rätselhafte Erfahrung ist. Die begrenzte Reichweite von 15-20 Metern ist in der Tat weit entfernt von der versprochenen Autonomie, die der Name „Smart Summon“ beschwört.
Im September stellte Tesla in den USA offiziell seine neue Funktion namens Smart Summon vor (von Elon Musk absichtlich als Abkürzung für ASS benannt). Diese Funktion scheint ihre Reichweite zu erweitern und ist mit der Veröffentlichung des Software-Updates 2024.44.3 jetzt in Europa verfügbar.
Als Forscher, der autonome Fahrfunktionen in Tesla-Fahrzeugen untersucht, ist mir eine interessante Diskrepanz aufgefallen. Trotz der jüngsten Aktualisierung der UNECE R79, die in Europa eine maximale Reisedistanz von 100 Metern ermöglicht, hat Tesla die gesamte Summon-Distanz auf 15 bis 20 Meter beschränkt. Das ist ungewöhnlich, denn offenbar ist Tesla übermäßig vorsichtig, möglicherweise um mögliche Regelverstöße zu vermeiden.
ASS-Reichweitenbeschränkung in Europa:@teslascope @SawyerMerritt pic.twitter.com/VwvrYxek2d
– Latexi (@latexiii95) 21. November 2024
Im Wesentlichen schreibt die Regelung vor, dass sich der Fahrer stets innerhalb von 6 Metern um das angerufene Fahrzeug aufhalten muss. Diese Einschränkungen machen die Smart Summon-Funktion zwar weniger intelligent, als der Name vermuten lässt, aber es ist ein Fortschritt. Tesla strebt eine Überarbeitung oder Abschaffung der Verordnung R79 an, um die Autonomie voranzutreiben, wobei das Hauptaugenmerk auf der Erlangung der FSD-Genehmigung liegt. Sollte die Regelung aufgehoben werden, könnte dies möglicherweise auch der Smart Summon-Funktion zugute kommen.
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2024-11-24 12:11