Xiaomi plant, die Abteilung für Elektrofahrzeuge erheblich zu stärken, indem er durch einen erhöhten Aktienverkauf 4,96 Milliarden EUR anbietet. Das Unternehmen expandiert aktiv in die Elektrofahrzeugindustrie, ein Unternehmen, das es erst letztes Jahr mit dem Debüt seiner SU7 -Limousine initiiert hat. Der in Hongkong ansässige Technologiegigant verkaufte 800 Millionen Aktien zu jeweils 53,25 HK $, was die beabsichtigten 750 Millionen Aktien überstieg, was auf einen robusten Anlegervertrauen hinweist.
Der Aktienverkauf erfolgt während eines signifikanten Anstiegs des Aktienkurs von Xiaomi und steigt in den letzten sechs Monaten um rund 150%. Obwohl der endgültige Aktienkurs der unteren Grenze des vorgeschlagenen Bereichs (52,80 HK $) näher kam (54,60 HK $), erhielt das Angebot immer noch eine hohe Nachfrage. Tatsächlich nahmen mehr als 200 Investoren teil, wobei die Top 20 rund 66% der verfügbaren Aktien ausmachten.
Xiaomi beabsichtigt, sein Wachstum, seine Innovation und den technologischen Fortschritt mit dem neuen Kapital zu beschleunigen. Diese Investition ist entscheidend für das Ambition des Unternehmens, die Herstellung des Elektrofahrzeugs (EP) zu erhöhen und das Ziel zu erreichen, in diesem Jahr 350.000 Einheiten zu produzieren. Im Jahr 2024 erzielte Xiaomi einen Umsatz von rund 3,97 Milliarden € gegenüber seinem EV -Sektor, nachdem er mehr als 135.000 SU7 -Limousinen geliefert hatte.
Bis 2027 plant Xiaomi, seine Elektrofahrzeuge weltweit zu exportieren. Um diese Erweiterung auszugleichen, haben sie ein 52 Hektar großes Stück Land in Südpeking für den Bau der dritten Phase ihrer Automobilfabrik gekauft. Darüber hinaus hat der Präsident von Xiaomi, Lu Weibing, ergeben, dass rund 25% des RMB -Budgets für Forschung und Entwicklung von 7 bis 8 Milliarden RMB für 2025 für die Förderung der Technologie für künstliche Intelligenz eingesetzt werden.
Die jüngste Spendenrunde von Xiaomi ist Teil eines breiteren Musters, in dem sich chinesische Technologieunternehmen zunehmend auf den Hongkong -Markt wenden, um finanzielle Unterstützung zu erhalten. Diese Verschiebung könnte auf eine wahrgenommene Entspannung der staatlichen Aufsicht nach einem Treffen zwischen dem chinesischen Präsidenten Xi Jinping und technischen Führungskräften zurückzuführen sein. Vor dem Aktienverkauf von Xiaomi hatten chinesische Unternehmen im ersten Quartal bereits 15,14 Milliarden € an Aktienkapital erzielt – mehr als doppelt so viel wie im gleichen Zeitraum im Vorjahr.
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2025-03-25 22:08