
Ehrlich gesagt, es ist schwer, jemanden zu finden, der die G-Klasse von Mercedes *nicht* erkennt – diese kastenförmige Form ist einfach sofort ikonisch. Es ist erstaunlich, wenn man bedenkt, dass es ursprünglich ein ernstzunehmendes Militärfahrzeug war, aber jetzt sieht man sie überall, sowohl auf der Straße als auch abseits der Straße. Es ist wirklich ein globales Phänomen geworden.

Inhaltsverzeichnis:
- Außen
- Innere
- Lagerung & praktische Aspekte
- Fahrerlebnis
- Fahrkomfort
- Technische Funktionen
- Kabinenlärm
- Beschleunigung und Bremsen
- Verbrauch
- Ladegeschwindigkeit
- Wettbewerb
- Urteil
Die Mercedes G-Klasse begann mit kleinen Diesel- und Benzinmotoren, die für Offroad-Abenteuer konzipiert waren. Im Laufe der Zeit entwickelte es sich zu einer Plattform für AMG, auf der es seine Leistungstechnik präsentieren konnte. Seit den frühen 2000er Jahren ist der G-Wagon für seinen leistungsstarken V8-Motor und seine beeindruckende Stärke bekannt.

Mercedes-Benz bietet die ikonische G-Klasse nun erstmals mit einem vollelektrischen Antriebsstrang an. Auch wenn es unerwartet erscheinen mag, hat Mercedes in der G-Klasse schon lange mit verschiedenen Technologien und Antriebsquellen experimentiert. Dadurch können sie zukunftsweisende Innovationen demonstrieren und für den möglichen Einsatz in anderen Mercedes-Benz Fahrzeugen bewerten.

Der elektrische G-Wagon ersetzt nicht die traditionelle Benzinversion; Es handelt sich einfach um eine weitere Option, die Mercedes-Benz hinzufügt, um den Kunden mehr Auswahl zu bieten.

Wir werfen einen Blick auf den Mercedes-Benz G580, der jetzt mit Elektrotechnik ausgestattet ist. Es verfügt über vier Elektromotoren – einer treibt jedes Rad an – und liefert insgesamt 587 PS und 859 lb-ft Drehmoment. Seine große 116-kWh-Batterie sollte eine gute Reichweite bieten und er behält das gleiche äußere Design wie die benzinbetriebene Version bei, sodass er großartig aussieht.
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- Abmessungen: 182 Zoll x 75,3 Zoll x 78,2 Zoll, 113,8 Zoll Radstand.
- Antriebsstrang getestet: G580 EQ – AWD 432 kW (587 PS), 859 lb-ft, 116 kWh nutzbare Batteriekapazität
- Laden: 200 kW CCS
- Reichweite: 291 Meilen WLTP
- Gewicht: 6.801 Pfund unbeladen, 7.716 Pfund brutto
- Weitere Funktionen: G-Turn, G-Steering, MBUX, OTA-Updates.
Außen
Das Design der G-Klasse ist ikonisch. Seine berühmte kastenförmige Form ist sofort erkennbar und es ist mehr als nur ein Fahrzeug – es ist ein Statement, und die Besitzer verstehen das vollkommen.
Das Design hat sich im Laufe der Zeit kaum verändert, wurde aber gerade so weit aktualisiert, dass es sich von neueren Modellen abhebt.
Sein starkes, eckiges Design vermittelt ein Bild von Kraft und Widerstandsfähigkeit. Die G-Klasse ist nicht nur ein Fahrzeug; es ist eine Aussage. Es signalisiert der Welt, dass Sie erfolgreich und motiviert sind und die Mittel haben, die schönen Dinge im Leben zu genießen – egal, ob Sie im Geschäft, in der Unterhaltung oder in der Technologie tätig sind.



Wenn Sie sich lieber unter die Leute mischen möchten, ist die Mercedes G-Klasse keine gute Wahl. Es ist ein Hingucker – die Leute werden Sie auf jeden Fall bemerken, und während manche es als Selbstvertrauen empfinden, sind andere vielleicht nicht so beeindruckt. Seien Sie in jedem Fall auf Aufmerksamkeit vorbereitet.
Viele befürchteten, die elektrische G-Klasse würde schlanker aussehen und ihren robusten Offroad-Charakter verlieren. Mercedes-Benz hat jedoch bestätigt, dass das Äußere des G580 nahezu identisch mit den aktuellen Modellen mit Benzinmotor sein wird. Obwohl es ein paar kleinere Aktualisierungen gibt, bleiben Form und Design insgesamt gleich.
Als Analyst ist mir eine einfache Möglichkeit aufgefallen, die Effizienz eines Elektrofahrzeugs zu verbessern. Da Elektroantriebe nicht so viel Kühlung benötigen wie Benzinmotoren, kann eine glatte Kühlergrillabdeckung den Luftwiderstand tatsächlich reduzieren. Leider hatte das von mir untersuchte Modell immer noch den serienmäßigen Lamellengrill, der für die Maximierung der aerodynamischen Leistung nicht ideal ist.
Die Lufteinlässe auf beiden Seiten des Nummernschilds unterscheiden sich geringfügig von denen bei Benzinfahrzeugen, die Änderungen sind jedoch subtil und kaum zu bemerken.
Die hohe Motorhaube, die Schutzvisiere und das auffällige Mercedes-Emblem sind alle richtig positioniert und sehen genauso stilvoll aus wie bei jedem anderen G-Wagon aus dieser Ära.


Die Seitenansicht des G-Wagons bleibt bemerkenswert ähnlich zu früheren Generationen. Es hat immer noch eine fast aufrechte Windschutzscheibe, auffällige Radverbreiterungen und freiliegende Türscharniere – alles klassische Designelemente, die es seit fast 50 Jahren sofort erkennbar und attraktiv machen.
Im Gegensatz zu vielen anderen SUVs fahren die verchromten Seitenstufen des G nicht aus, wenn Sie die Tür öffnen, sodass sie zum Ein- und Aussteigen nicht sehr nützlich sind.
Mercedes-Benz unterstreicht die Geländetauglichkeit des G-Wagons durch die Anbringung spezieller „Schöckl-erprobter“ Plaketten an der Innenseite der Türen – ein Symbol, das der Streckenführung auf dem Nürburgring ähnelt und die Leistung auf der Rennstrecke anzeigt.



Eines der Dinge, die meinen G580 auszeichnen – da er elektrisch ist – sind die schwarzen Seitenbügel mit diesen coolen blauen Akzenten. Wenn Ihnen dieser Look jedoch nicht zusagt, können Sie ihn mit anderen Optionen anpassen, z. B. indem Sie sich stattdessen die Koordinaten der Schockl-Offroad-Teststrecke anzeigen lassen.



An der Seite des Fahrzeugs, hinter den drei quadratischen Fenstern, befindet sich eine große Lüftungsöffnung, die den Luftdruck regulieren und verhindern soll, dass sich beim Schließen der Türen ein Vakuum bildet. Dies ist besonders nützlich, da das Auto die Klimaanlage auch im geparkten Zustand weiter betreiben kann – eine relativ seltene Funktion.
Mercedes bietet ab 2025 erstmals für die G-Klasse einen schlüssellosen Zugang an, der für alle Modelle verfügbar sein wird. Wichtig ist, dass der zufriedenstellende Klang und das solide Gefühl beim Schließen der G-Klasse-Türen unverändert bleiben.
Der G580 ist mit 20-Zoll-Rädern in den Ausstattungsvarianten Luxury und AMG ausgestattet, wie das von uns getestete. Wenn Sie sich für das Basismodell entscheiden, erhalten Sie 18-Zoll-Räder, die eher für das Fahren im Gelände konzipiert sind.
Auf jeder Seite der hinteren Kotflügel wurde eine kleine Lüftungsöffnung angebracht, die den elektrischen G von den benzinbetriebenen Versionen unterscheidet und seine aerodynamische Leistung verbessert.



Von hinten betrachtet behält die G-Klasse weiterhin ihre klassische, kastige Form. Bei diesem Testfahrzeug war an der Hintertür ein vollwertiges Reserverad angebracht. Elektrische G-Klasse-Modelle bieten zudem eine kleinere Aufbewahrungstasche für Ladekabel und unterscheiden sich damit von den gasbetriebenen Modellen. Allerdings sieht diese Tasche etwas seltsam aus und bietet keinen großen Nutzen, sodass wir sie nicht empfehlen würden.

Innere
Seit 2018 hat sich der neueste G-Wagon von seinen militärischen Wurzeln entfernt und bietet ein deutlich moderneres und luxuriöseres Interieur. Bei der Entwicklung wurde nun auf Fahrgastkomfort und Alltagstauglichkeit geachtet. Eine wichtige neue Funktion für die Modelle 2025 und darüber hinaus ist der schlüssellose Zugang – etwas, das die G-Klasse noch nie zuvor hatte – und glücklicherweise wurde es hinzugefügt, ohne das ikonische Geräusch beim Schließen der Türen zu verändern.
Der Innenraum fühlt sich außergewöhnlich gut verarbeitet an und übertrifft die jüngsten Mercedes-Modelle. Es verfügt über weiches Leder, sehr wenig Kunststoff und hochwertige Metall- und Kohlefaser-Akzente, die angenehm anzufassen sind. Beim Bau des G-Wagon hat Mercedes eindeutig Wert auf Qualität gelegt, und das sieht man auch.

Als ich den G580 betrat, war ich sofort von der einladenden Kabine beeindruckt. Der schwarze Alcantara-Dachhimmel und die dezenten blauen Nähte sorgen für ein wirklich erstklassiges Gefühl – und es handelt sich um ein Designdetail, das nur beim G580 zu finden ist und den Elektromotor geschickt hervorhebt.
Sie greifen ins Lenkrad – serienmäßig bei allen aktuellen Mercedes-Fahrzeugen – und lassen sich auf den bequemen Sitzen nieder. Die Bedienelemente im oberen Teil des Lenkrads steuern sowohl das Fahrerdisplay als auch den zentralen Bildschirm. Die unteren Bedienelemente steuern den Tempomat und das Audiosystem. Leider gibt es immer noch keine schnelle „Nächster Titel“-Taste zum Wechseln von Songs oder Sendern; Stattdessen müssen Sie durch mehrere Menüs navigieren.



Das Lenkrad verfügt über Schaltwippen, aber anstatt die Gänge zu wechseln, regulieren sie, wie viel Energie das Auto beim Verlangsamen zurückgewinnt. Der G580 kann sogar mit nur einem Pedal gefahren werden, was besonders bei alltäglichen Fahrten im dichten Stadtverkehr hilfreich ist.
Sie schließen die Tür fest und stellen fest, dass es überraschend bequem ist, sich auf Reisen daran anzulehnen. Beim Drücken fühlen sich die Tasten robust und massiv an.


Das Fahrerdisplay ist hervorragend und mit vielen anderen Mercedes-Benz Fahrzeugen vergleichbar. Es ist sehr anpassbar und zeigt fast alles an, was Sie auf dem zentralen Display sehen können. Wir waren enttäuscht, dass es derzeit nicht über CarPlay Ultra verfügt – wie ein kürzlich von uns getestetes CLA-Modell –, aber wir gehen davon aus, dass diese Funktion mit einem Software-Update hinzugefügt wird.
Aufgrund der Form der Windschutzscheibe bietet die G-Klasse kein Head-up-Display, auch nicht als Sonderausstattung.

Auch wenn das zentrale Display nicht die allerneueste Mercedes-Technologie ist, ist es dennoch leistungsstark und fühlt sich modern an. Außerdem fügt es sich viel nahtloser in das Innendesign des Autos ein als die übergroßen Bildschirme einiger anderer Modelle, die wie eine unraffinierte Ergänzung wirken können. Sie können das Display als Touchscreen, über Tasten am Lenkrad oder per Touchpad bedienen und alle drei Methoden funktionieren gleichermaßen gut.
Vor dem Beifahrersitz befindet sich ein großer Haltegriff, eine Funktion, die ursprünglich für den rauen Geländeeinsatz und den militärischen Einsatz im G-Wagon entwickelt wurde. Diese moderne Version aktualisiert das Design mit Kohlefaser und weichem Leder, akzentuiert durch blaue Nähte.
Die Offroad-Bedienelemente sind prominent in der Mitte des Armaturenbretts zwischen zwei großen Lüftungsschlitzen platziert. Während gasbetriebene Versionen in diesem Bereich über Bedienelemente für Differenzialsperren verfügen, benötigt der elektrische G580 diese nicht. Stattdessen aktivieren Sie hier die niedrige Reichweite und die beiden speziellen Offroad-Fahrmodi, die wir später besprechen werden.



Unterhalb des Bildschirms finden Sie physische Tasten zur Steuerung der Klimaanlage. Zwar gibt es immer noch ein Touchscreen-Menü für detailliertere Einstellungen, die wichtigsten Funktionen sind jedoch praktischerweise als Tasten angeordnet, die sich leicht drücken lassen und sich dabei gut anfühlen.
Die Mittelkonsole verfügt über eine große Aufbewahrungstasche mit einem kabellosen Ladegerät, Ladeanschlüssen und zwei übergroßen Getränkehaltern, die Getränke sowohl erwärmen als auch kühlen können.


Das herausragendste Merkmal der Mittelkonsole ist das Trackpad, mit dem Sie das Unterhaltungssystem steuern können.
Das Trackpad ist von Tasten für allgemeine Aufgaben umgeben und erleichtert so die tägliche Verwendung. Auf der linken Seite finden Sie eine Kamerataste zum schnellen Einschalten Ihrer Kamera, ein Autosymbol für den Zugriff auf Fahrzeugeinstellungen und eine anpassbare Sterntaste, mit der Sie jede gewünschte Funktion ausführen können.
Hier finden Sie die üblichen Navigations- und Radiosteuerungen sowie eine EQ-Taste. Mit dieser Schaltfläche können Sie auf Einstellungen zum Elektromotor, zum Laden und zu anderen Fahrzeuginformationen zugreifen.
Die Armlehne lässt sich öffnen und gibt den Blick auf einen riesigen Stauraum sowie einige zusätzliche Ladeanschlüsse frei.
Sie können ein Schiebedach bekommen, aber kein vollständiges Panoramadach, was für alle G-Wagon-Modelle gilt.



Das von uns getestete Testfahrzeug verfügte nicht über viele zusätzliche Funktionen. Es verfügte über grundlegende Annehmlichkeiten wie eine separate Klimaanlage und Sitzheizung, was typisch für seine Preisklasse ist.



Als Forscher, der dieses Fahrzeug untersuchte, stellte ich fest, dass sich der Mittelsitz umklappen lässt, um zwei große Getränkehalter bereitzustellen. Bei diesem speziellen Modell waren jedoch die optionalen hinteren Unterhaltungsbildschirme nicht installiert.
Eine clevere Aufbewahrungslösung sind das Erste-Hilfe-Set und der Reifenfüller, die geschickt unter den Rücksitzen angebracht sind. Durch diese Konstruktion beanspruchen sie keinen wertvollen Platz im Inneren der G-Klasse.


Der G580 bietet viel Platz für die Fondpassagiere. Sogar sehr große Passagiere – wie Profi-Basketballspieler – haben reichlich Kopffreiheit, und auch wenn die Beinfreiheit nicht ganz so großzügig ist, ist sie dennoch komfortabel genug für längere Fahrten. Unser 6’4-Zoll-Rezensent stellte fest, dass noch viel Platz übrig war.


Lagerung & praktische Aspekte
Trotz seiner kompakten Größe – nur 4,62 Meter lang – bietet der G580 überraschend viel Gepäckraum. Wenn alle Sitze hochgeklappt sind, bietet er 19,6 Kubikfuß Laderaum, vergleichbar mit vielen SUVs. Was ihn auszeichnet, ist sein kastenförmiges Design und seine Höhe, die es Ihnen ermöglichen, das gesamte Raumvolumen effektiv zu nutzen.
Wenn Sie das Reserverad an der Hintertür montieren, anstatt die Ladekabel dort aufzubewahren, müssen Sie die Kabel im Fahrzeug aufbewahren. Das kann frustrierend sein, da es unter dem Kofferraumboden keinen eigenen Stauraum für sie gibt. Obwohl sie mit Haken befestigt sind, neigen sie dazu, sich zu bewegen und wertvollen Platz einzunehmen.
Im Gegensatz zu vielen SUVs, bei denen hinten ein Reserverad montiert ist, verfügt dieser über keine kleine Aufbewahrungstasche an der Hintertür.



Der G580 glänzt erst richtig, wenn die Rücksitze umgeklappt sind und dank seiner kastenförmigen Form bis zu 70,3 Kubikfuß nützlichen Stauraum bieten. Allerdings ist es wichtig, auf das Gewicht des Fahrzeugs zu achten – es liegt bereits nahe an der Grenze, die in Europa für einen speziellen LKW-Führerschein erforderlich ist, und beim Beladen könnte es leicht darüber hinausgehen.
Als Forscher war ich ein wenig enttäuscht, dass bei diesem Modell kein vorderer Kofferraum bzw. „Frunk“ vorhanden war. Mercedes-Benz konnte noch keine Möglichkeit entwickeln, einen solchen einzubauen, daher wird der Platz unter der Motorhaube von den Motoren und anderen mechanischen Komponenten eingenommen. Ehrlich gesagt wäre das Hinzufügen eines Kofferraums ein wirklich nützliches Feature und eine schöne Ergänzung zur Praktikabilität des Fahrzeugs gewesen.



Fahrerlebnis
Der neue Mercedes-Benz G580 verfügt über eine unglaubliche Funktion namens G-Turn. Dank seiner vier Elektromotoren kann sich dieser ikonische SUV auf der Stelle drehen, fast wie ein Panzer. Es ist ein atemberaubender Anblick – die klassische, kastenförmige G-Klasse dreht sich mit überraschender Präzision.
Das Fahren der neuen G-Klasse ist unglaublich spannend. Es kombiniert das klassische Gefühl des Driftens mit einer überraschend kraftvollen und fast unwirklichen Kraft und unterstreicht, wie sehr sich dieses Fahrzeug durch sein elektrisches Update verändert hat. Obwohl es technisch für enge Kurven im Gelände ausgelegt ist, kann man mit Sicherheit sagen, dass es vielen Besitzern Spaß machen wird, seine beeindruckenden Fähigkeiten auf der Straße unter Beweis zu stellen.
Besonders glänzt die G-Klasse mit der Low-Range-G-Lenkung, die jedes Vorderrad einzeln einschlagen kann und so für überraschend leichtes Manövrieren sorgt. Dies ist besonders in überfüllten Stadtstraßen oder auf engen Offroad-Wegen hilfreich, wodurch sich das große Fahrzeug deutlich agiler anfühlt. Und wenn Sie es spielerisch mögen, können Sie mit diesem System das Fahrzeug sogar in engen Kreisen drehen lassen – allerdings werden dadurch die Vorderreifen definitiv abgenutzt!

Der G580 fühlt sich trotz seiner EQ-Technologie sehr an wie andere moderne G-Wagons. Es ist spürbar schwerer und rollt beim Wenden stärker, was zu dem klassischen, robusten Gefühl beiträgt, das Sie von einem G-Wagon erwarten.
Dieses Fahrzeug fühlt sich solide und gut gebaut an und gibt Ihnen ein sicheres Gefühl, insbesondere beim Fahren auf anspruchsvollem Untergrund. Er bewältigt Hindernisse mit Leichtigkeit und auch wenn Reparaturen teuer sein können, handelt es sich um eine wirklich leistungsstarke Offroad-Maschine.

Das zusätzliche Gewicht des G580 durch die Batterien macht sich nur beim Fahren auf rutschigem oder geneigtem Untergrund bemerkbar, wo die Reifen an Traktion verlieren. Ansonsten können Sie bequem im Gelände fahren, ohne die Unebenheiten und Unebenheiten des Bodens vollständig zu spüren.
Der G580 bietet eine sanfte und komfortable Fahrt auf den Straßen der Stadt und ist somit ideal für das tägliche Fahren. Um das Erlebnis noch zu steigern, erzeugt die Elektroversion sogar einen V8-Motorsound, sodass Sie nicht das Gefühl haben, ein Elektroauto zu fahren.
Der G580 bietet zwar eine vergleichbare Leistung, ist aber kein AMG-Modell und sollte auch nicht als solches betrachtet werden. Mercedes-Benz hat ihn so konzipiert, dass er sowohl schnell als auch komfortabel ist und Käufer anspricht, die Wert auf Praktikabilität und Wert legen, statt einfach nur ihr Vermögen zur Schau zu stellen.
Trotz ihres robusten Aussehens lässt sich die G-Klasse überraschend einfach manövrieren und einparken, insbesondere wenn Sie das Reserverad entfernen oder sich für den Kabelträger entscheiden. Das Fahren des G580 macht uns in den meisten Situationen Spaß, aber bei Autobahngeschwindigkeiten wird es ziemlich laut und fühlt sich unruhig an.

Das Fahren mit Autobahngeschwindigkeit verbraucht viel Energie, sodass Sie selbst mit der großen Batterie häufig aufladen oder tanken müssen. Das gilt sowohl für die Elektro- als auch für die Benzin-/Dieselversion – ein G-Klasse-Fahrzeug ist einfach nicht dafür bekannt, erschwinglich zu sein!
Der G580 bietet ein praktisches Feature: Fahrerassistenzsysteme lassen sich einfach abschalten. Jedes Mal, wenn Sie das Auto starten, erscheint in der oberen linken Ecke eine kleine Benachrichtigung, mit der Sie das Geschwindigkeitswarnsystem mit einer einfachen Berührung schnell deaktivieren können.
Um die Assistenten weiter anzupassen und bestimmte auszuschalten, verwenden Sie das voreingestellte Menü. Dadurch können Sie auswählen, welche Assistenten aktiv bleiben. Sie können in diesem Menü auch häufig verwendete Funktionen als Voreinstellungen speichern, um schnell darauf zugreifen zu können.
Zum ersten Mal verfügt die G-Klasse 2025 über einen Spurhalteassistenten, eine Funktion, die es bei diesem Modell noch nie gab. Es lenkt das Fahrzeug nicht selbst, vibriert jedoch sanft, wenn Sie ohne Betätigung des Blinkers von der Fahrspur abkommen. Dies ist mittlerweile eine Standard-Sicherheitsfunktion und kann zwar ausgeschaltet werden, ist aber so konzipiert, dass sie unauffällig ist.


Fahrkomfort
Meiner Einschätzung nach zeichnet sich der G580 wirklich durch sein Fahrerlebnis aus, vor allem dank seiner LKW-basierten Plattform – er fühlt sich ehrlich gesagt stabiler auf der Straße an als die meisten Konkurrenten. Im Vergleich zu speziellen Luxus-SUVs gibt es jedoch noch Raum für Verbesserungen. Es meistert Unebenheiten und kleinere Straßenunebenheiten bei langsameren Geschwindigkeiten wunderbar und bietet eine sehr ruhige Fahrt. Doch mit zunehmender Geschwindigkeit macht sich der kürzere Radstand bemerkbar. Der Aufprall auf ein Schlagloch kann zu leichten Erschütterungen im gesamten Fahrzeug führen, sodass der Fahrer mehr Kraft aufwenden muss, um die Kontrolle zu behalten. Zum Glück fühlen sich die Passagiere dennoch wohl.

Das Gewicht des G580 ist ein entscheidender Faktor für den Tragekomfort. Während man es bei normaler Fahrt kaum bemerkt, macht es sich im Gelände bemerkbar und vermittelt das Gefühl, im Boden zu versinken. Es ist wichtig, auf sein Gewicht zu achten, insbesondere auf glatten Oberflächen, da die Schwerkraft immer eine zu berücksichtigende Kraft ist. Insgesamt bietet der G580 jedoch eine komfortable und angenehme Fahrt auf jedem Gelände.
Technische Funktionen
Bei der G-Klasse lag der Schwerpunkt schon immer auf der Nutzung bewährter Technologie und nicht darauf, als Erster auf den Markt zu kommen, und der G580 setzt diese Tradition fort. Der Innenraum verfügt zwar über ein vertrautes Interieur mit klassischen Anzeigen und Bildschirmen, wurde aber mit der neuesten Software und Infotainmentfunktionen aktualisiert. Es verzichtet auf unnötige Technik und setzt auf zuverlässige Systeme – ein Markenzeichen der G-Klasse – mit Ausnahme innovativer Funktionen wie G-Turn und G-Steering.

Das Fahrerdisplay ist vollständig anpassbar und bietet verschiedene Stile und individuelle Datenanzeigen ganz nach Ihren Wünschen. Es ist eine fantastische Mischung aus Technologie und Design – die einzige Verbesserung wäre die Hinzufügung von CarPlay Ultra.
Wie Sie es von einem Fahrzeug erwarten würden, das für Offroad-Abenteuer entwickelt wurde, zeigen die Bildschirme des Armaturenbretts hilfreiche Daten an, während Sie auf Trails fahren. Während einige dieser Funktionen etwas übertrieben erscheinen mögen, bereichern sie tatsächlich das Erlebnis und bieten Ihnen etwas Besonderes, das Sie zur Schau stellen können – vielleicht sogar mehr als das Fahrzeug selbst!
Außerdem können Sie Karten und Wegbeschreibungen gleichzeitig auf beiden Bildschirmen anzeigen, sodass Sie immer wissen, wohin Sie wollen. Und was noch besser ist: Das Navigationssystem plant Ladestopps während Ihrer Reise, ermittelt genau, wo Sie hinfahren müssen und stellt sicher, dass diese Stationen tatsächlich verfügbar sind.


Der Hauptbildschirm bietet schnellen Zugriff auf häufig verwendete Apps und Verknüpfungen zu verschiedenen Menüs.
Da dieses Auto mit einer einzigen Ladung nicht sehr weit kommt, ist es hilfreich, einen Bildschirm zu haben, der Ihnen zeigt, wie Sie die Batterielebensdauer verlängern können, indem Sie Ihre Fahrweise ändern oder einige Funktionen deaktivieren.
Wenn Sie Ihren G580 mit der MercedesMe-App auf Ihrem Smartphone verbinden, werden zahlreiche Apps und Online-Funktionen freigeschaltet. Obwohl wir dies aufgrund von Fahrzeugbeschränkungen nicht vollständig testen konnten, sollten Sie Streaming-Dienste, Hörbücher und das Surfen im Internet direkt von Ihrem Auto aus genießen können.



Die Offroad-Displays können individuell für die Anzeige verschiedener Informationen konfiguriert werden und projizieren auch einen Blick auf den Bereich direkt unter dem Fahrzeug. Dadurch vermeiden Sie Kollisionen mit Hindernissen und Schäden am Fahrwerk des G580.
Wie ich herausgefunden habe, kann man die Klimaanlage direkt über den Bildschirm steuern, aber was wirklich beeindruckend ist, ist die Möglichkeit, dort auch die Massageeinstellungen anzupassen. Sie können sogar eine Funktion namens „Energizing Comfort“ aktivieren, die die gesamte Kabinenumgebung perfekt an Ihre aktuelle Stimmung anpasst und so die Entspannung maximiert.



Apple CarPlay und Android Auto verbinden sich schnell und funktionieren reibungslos. Der Bildschirm ist nicht groß, aber völlig ausreichend.
Das Auto verfügt über einen simulierten V8-Motorsound namens G-Roar, der über das Infotainmentsystem aktiviert oder deaktiviert werden kann. Wenn Sie beschleunigen, erklingt im Fahrzeuginneren ein künstliches Motorgeräusch und von außen ein deutlicher Ton, um Personen in der Nähe zu warnen.
Der G580 verfügt über eine eher ungewöhnliche Funktion: Nachts projiziert er ein großes „G“ auf den Boden mit dem Slogan „Stärker als die Zeit“. Es ist etwas übertrieben und fühlt sich etwas seltsam an. Glücklicherweise ist die Projektion im Inneren des Autos subtiler – lediglich der Buchstabe „G“ wird auf dem Infotainment-Bildschirm vor dem Hintergrund eines Sonnenuntergangs angezeigt, was viel stilvoller ist.



Kabinenlärm
Der G580 bietet ein gemischtes Erlebnis, wenn es um den Kabinenlärm geht. Es blendet Straßengeräusche bei niedrigeren Geschwindigkeiten hervorragend aus und sorgt so für ruhiges und angenehmes Fahren in der Stadt. In Kombination mit dem hochwertigen Burmester-Soundsystem sorgt die Kabine für eine besonders angenehme Atmosphäre bei jeder Fahrt.
Oberhalb von 50 Meilen pro Stunde verursacht die nicht ideale Form des Fahrzeugs starke Windgeräusche. Obwohl es immer noch das leiseste G-Klasse-Modell auf dem Markt ist, sind die Windgeräusche von außen bei höheren Geschwindigkeiten deutlich wahrnehmbar.
Während der G-Wagon ein kastenförmiges Design mit Lastwagen wie dem Cybertruck und dem Kia EV9 teilt, schneidet er nicht so gut ab wie seine Konkurrenten.
Ergebnisse des Kabinengeräuschtests
- 37 Meilen pro Stunde
- 56 Meilen pro Stunde
- 81 Meilen pro Stunde
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Mercedes-Benz EQS SUV 580 4Matic
48.4 dB
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Nissan Ariya 87 kWh FWD
49.2 dB
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Mercedes-Benz EQS 450+
49.6 dB
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BMW i5
49.6 dB
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BMW i7 xDrive60
50 dB
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BMW i5 M60 Touring
50 dB
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Lucid Air Grand Touring
50 dB
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Mercedes-Benz G580 with EQ technology
50.7 dB
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Kia EV9 99.8 kWh AWD
51.2 dB
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Peugeot e-3008 GT Electric
51.5 dB
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Renault Megane E-Tech EV60
51.7 dB
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Volkswagen ID.4 GTX
51.7 dB
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Maserati Grecale Folgore
51.9 dB
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Tesla Cybertruck Cyberbeast
51.9 dB
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Mercedes CLA 350 4Matic
52 dB
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Volkswagen ID.Buzz
52.2 dB
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Volkswagen ID.7 Pro
52.2 dB
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Hyundai Kona Electric 65.4kWh
52.5 dB
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Volvo EX30 Performance
52.6 dB
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Mini Countryman SE ALL4
52.6 dB
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Mercedes-Benz EQE AMG 43 4Matic
52.7 dB
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Peugeot e-2008
52.8 dB
![]()
Hyundai Ioniq 5 77.4 kWh AWD
52.8 dB
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Renault 5 E-Tech
53.1 dB
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Hyundai Ioniq 5 N
53.3 dB
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Hyundai Ioniq 6 LR AWD
53.8 dB
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Mini Cooper SE
53.8 dB
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Fiat Grande Panda BEV
53.8 dB
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Lynk & Co 02
54.1 dB
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Hyundai Inster Long Range
54.3 dB
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Jeep Avenger
54.4 dB
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BMW iX2 xDrive30
54.4 dB
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Tesla Model S 75D (2018, used)
54.6 dB
![]()
Citroen e-C3
54.6 dB
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Polestar 2
54.8 dB
![]()
Tesla Model 3 LR
55.2 dB
![]()
Fiat 500e
55.5 dB
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Alfa Romeo Junior Elettrica Veloce
55.8 dB
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Hyundai Kona Electric 64kWh
56.2 dB
![]()
Tesla Model Y Long Range (2023)
56.5 dB
![]()
Ora Funky Cat
57 dB
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Mercedes-Benz EQS SUV 580 4Matic
52.3 dB
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BMW i7 xDrive60
53.8 dB
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Mercedes-Benz EQS 450+
54.5 dB
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Mercedes-Benz G580 with EQ technology
54.7 dB
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Kia EV9 99.8 kWh AWD
55 dB
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Maserati Grecale Folgore
55.2 dB
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BMW i5
55.3 dB
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Lucid Air Grand Touring
55.4 dB
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Volkswagen ID.7 Pro
55.6 dB
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Hyundai Ioniq 5 77.4 kWh AWD
55.8 dB
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Mercedes-Benz EQE AMG 43 4Matic
55.9 dB
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BMW i5 M60 Touring
56.2 dB
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Nissan Ariya 87 kWh FWD
56.4 dB
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Renault 5 E-Tech
56.4 dB
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Tesla Model 3 LR
56.7 dB
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Tesla Cybertruck Cyberbeast
56.8 dB
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Volvo EX30 Performance
57 dB
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Hyundai Ioniq 5 N
57 dB
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Volkswagen ID.Buzz
57.3 dB
![]()
Peugeot e-3008 GT Electric
57.3 dB
![]()
Mercedes CLA 350 4Matic
57.3 dB
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Renault Megane E-Tech EV60
57.8 dB
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Hyundai Ioniq 6 LR AWD
57.9 dB
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BMW iX2 xDrive30
57.9 dB
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Fiat Grande Panda BEV
57.9 dB
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Peugeot e-2008
58.2 dB
![]()
Hyundai Kona Electric 65.4kWh
58.3 dB
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Mini Countryman SE ALL4
58.3 dB
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Volkswagen ID.4 GTX
58.4 dB
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Polestar 2
58.5 dB
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Citroen e-C3
58.8 dB
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Tesla Model S 75D (2018, used)
59.1 dB
![]()
Lynk & Co 02
59.4 dB
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Hyundai Inster Long Range
59.8 dB
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Ora Funky Cat
60.1 dB
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Jeep Avenger
60.4 dB
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Tesla Model Y Long Range (2023)
60.6 dB
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Mini Cooper SE
60.9 dB
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Hyundai Kona Electric 64kWh
61.4 dB
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Alfa Romeo Junior Elettrica Veloce
61.5 dB
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Fiat 500e
62.7 dB
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BMW i7 xDrive60
58.7 dB
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Maserati Grecale Folgore
59.3 dB
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Lucid Air Grand Touring
59.3 dB
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Mercedes-Benz EQS SUV 580 4Matic
59.5 dB
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BMW i5
59.9 dB
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Mercedes-Benz EQS 450+
60.2 dB
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Mercedes-Benz EQE AMG 43 4Matic
60.3 dB
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Mercedes CLA 350 4Matic
60.3 dB
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Volkswagen ID.7 Pro
60.4 dB
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Tesla Model 3 LR
60.7 dB
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BMW i5 M60 Touring
61.3 dB
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Kia EV9 99.8 kWh AWD
61.4 dB
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Nissan Ariya 87 kWh FWD
61.6 dB
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Peugeot e-2008
61.6 dB
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Renault 5 E-Tech
61.7 dB
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Volvo EX30 Performance
61.8 dB
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BMW iX2 xDrive30
61.8 dB
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Hyundai Ioniq 5 77.4 kWh AWD
62 dB
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Tesla Cybertruck Cyberbeast
62.3 dB
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Hyundai Ioniq 5 N
62.7 dB
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Hyundai Ioniq 6 LR AWD
62.9 dB
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Mini Countryman SE ALL4
62.9 dB
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Renault Megane E-Tech EV60
63.3 dB
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Volkswagen ID.4 GTX
63.3 dB
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Peugeot e-3008 GT Electric
63.4 dB
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Mercedes-Benz G580 with EQ technology
63.7 dB
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Volkswagen ID.Buzz
63.8 dB
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Tesla Model S 75D (2018, used)
64.2 dB
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Hyundai Kona Electric 65.4kWh
64.2 dB
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Fiat Grande Panda BEV
64.3 dB
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Polestar 2
64.4 dB
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Lynk & Co 02
64.4 dB
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Citroen e-C3
64.4 dB
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Alfa Romeo Junior Elettrica Veloce
64.9 dB
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Mini Cooper SE
65.3 dB
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Hyundai Inster Long Range
65.4 dB
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Tesla Model Y Long Range (2023)
65.5 dB
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Jeep Avenger
66.3 dB
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Hyundai Kona Electric 64kWh
66.7 dB
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Ora Funky Cat
67.5 dB
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Fiat 500e
68.5 dB
Beschleunigung und Bremsen
Obwohl der Motor des G580 nicht verändert wurde, beschleunigt er immer noch sehr schnell und beschleunigt in nur 4,67 Sekunden von 0 auf 100 km/h – fast so schnell wie die Herstellerangabe von 4,7 Sekunden. Die Leistungsabgabe ist nicht aggressiv; Es fühlt sich sanft und gleichmäßig an und erinnert an klassische Luxusautos der Oberklasse, die kraftvoll, aber leise beschleunigen.
Als Analyst habe ich festgestellt, dass der G580 bei jeder Geschwindigkeit ein wirklich angenehmes Beschleunigungserlebnis bietet. Mein einziger wirklicher Kritikpunkt ist die Höchstgeschwindigkeit von 180 km/h – sie fühlt sich für ein Fahrzeug mit 587 PS überraschend niedrig an. Ich verstehe zwar, dass der G-Wagon nicht auf reine Geschwindigkeit ausgelegt ist, aber dieser Wert ist angesichts seiner Leistung etwas enttäuschend.
Ergebnisse des Beschleunigungstests von 0–62 Meilen pro Stunde
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Tesla Cybertruck Cyberbeast
3.04 s
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Lucid Air Grand Touring
3.29 s
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Hyundai Ioniq 5 N
3.36 s
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Volvo EX30 Performance
3.5 s
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BMW i5
3.6 s
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BMW i5 M60 Touring
3.8 s
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Mercedes-Benz EQE AMG 43 4Matic
3.87 s
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Maserati Grecale Folgore
4.12 s
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BMW i7 xDrive60
4.2 s
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Mercedes-Benz EQS SUV 580 4Matic
4.4 s
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Tesla Model 3 LR
4.48 s
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Polestar 2
4.5 s
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Mercedes CLA 350 4Matic
4.53 s
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Mercedes-Benz G580 with EQ technology
4.67 s
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Tesla Model S 75D (2018, used)
4.7 s
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Hyundai Ioniq 5 77.4 kWh AWD
4.9 s
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Hyundai Ioniq 6 LR AWD
5 s
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Kia EV9 99.8 kWh AWD
5.02 s
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Tesla Model Y Long Range (2023)
5.2 s
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BMW iX2 xDrive30
5.28 s
![]()
Mini Countryman SE ALL4
5.29 s
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Volkswagen ID.4 GTX
5.57 s
![]()
Mercedes-Benz EQS 450+
5.9 s
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Alfa Romeo Junior Elettrica Veloce
5.9 s
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Lynk & Co 02
6.1 s
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Mini Cooper SE
6.26 s
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Volkswagen ID.7 Pro
6.5 s
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Ora Funky Cat
7.2 s
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Renault Megane E-Tech EV60
7.34 s
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Hyundai Kona Electric 64kWh
7.7 s
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Renault 5 E-Tech
7.8 s
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Nissan Ariya 87 kWh FWD
7.9 s
![]()
Hyundai Kona Electric 65.4kWh
7.9 s
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Jeep Avenger
8.18 s
![]()
Peugeot e-2008
8.5 s
![]()
Fiat 500e
8.75 s
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Peugeot e-3008 GT Electric
8.89 s
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Volkswagen ID.Buzz
9.2 s
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Hyundai Inster Long Range
10.15 s
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Fiat Grande Panda BEV
10.7 s
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Citroen e-C3
10.8 s
Der G580 stoppt bemerkenswert gut und benötigt nur 40 Meter (131 Fuß), um aus einer Geschwindigkeit von 62 Meilen pro Stunde vollständig zum Stillstand zu kommen. Obwohl diese Distanz an sich nicht außergewöhnlich ist, ist sie doch sehr gut, wenn man bedenkt, dass das Fahrzeug über 3 Tonnen wiegt, mit Winterreifen ausgestattet war und die Straßenoberfläche etwas staubig war. Insgesamt kann sich die Bremsleistung unter diesen Bedingungen durchaus sehen lassen.
Wir haben die Bremsen an drei verschiedenen Stopps getestet und die Ergebnisse waren jedes Mal konsistent. Das Bremspedal fühlt sich sehr sanft an und es ist schwer zu bemerken, wenn das Auto von der regenerativen Bremsung auf die normale Bremse umschaltet. Wir loben Mercedes für die Bemühungen, das Bremssystem so effektiv zu kalibrieren.
Ergebnisse des Bremswegtests
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Volkswagen ID.7 Pro
105 ft
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Hyundai Ioniq 5 N
105 ft
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Alfa Romeo Junior Elettrica Veloce
105 ft
![]()
Maserati Grecale Folgore
108 ft
![]()
Mercedes CLA 350 4Matic
112 ft
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Citroen e-C3
112 ft
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Hyundai Ioniq 6 LR AWD
115 ft
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Nissan Ariya 87 kWh FWD
115 ft
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Hyundai Ioniq 5 77.4 kWh AWD
115 ft
![]()
Peugeot e-3008 GT Electric
115 ft
![]()
Fiat Grande Panda BEV
115 ft
![]()
Jeep Avenger
118 ft
![]()
BMW i7 xDrive60
118 ft
![]()
Tesla Model S 75D (2018, used)
118 ft
![]()
Peugeot e-2008
118 ft
![]()
BMW iX2 xDrive30
118 ft
![]()
Lucid Air Grand Touring
118 ft
![]()
Renault 5 E-Tech
118 ft
![]()
Mercedes-Benz EQE AMG 43 4Matic
121 ft
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Fiat 500e
121 ft
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Mercedes-Benz EQS 450+
121 ft
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Volkswagen ID.4 GTX
121 ft
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Tesla Model 3 LR
121 ft
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Ora Funky Cat
121 ft
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Mini Cooper SE
121 ft
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Hyundai Inster Long Range
121 ft
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Tesla Model Y Long Range (2023)
125 ft
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Volvo EX30 Performance
125 ft
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Lynk & Co 02
125 ft
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Renault Megane E-Tech EV60
128 ft
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BMW i5 M60 Touring
128 ft
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Polestar 2
131 ft
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Hyundai Kona Electric 65.4kWh
131 ft
![]()
Tesla Cybertruck Cyberbeast
131 ft
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Mercedes-Benz G580 with EQ technology
131 ft
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Mercedes-Benz EQS SUV 580 4Matic
135 ft
![]()
Kia EV9 99.8 kWh AWD
135 ft
![]()
Mini Countryman SE ALL4
135 ft
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Hyundai Kona Electric 64kWh
138 ft
![]()
Volkswagen ID.Buzz
138 ft
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BMW i5
141 ft
Verbrauch
Ignorieren Sie am besten die Tankanzeige des G580 und konzentrieren Sie sich ausschließlich auf die geschätzte verbleibende Reichweite. Trotz seiner großen 116-kWh-Batterie ist seine Effizienz überraschend schlecht – er fährt nicht viel weiter als ein Mini Cooper SE, der über die halbe Batteriekapazität und ähnliche aerodynamische Herausforderungen verfügt. Dies ist auf das Gewicht, die Form des Fahrzeugs, die leistungsstarken, aber nicht sehr effizienten Motoren und den Reifenwiderstand zurückzuführen. Weitere Informationen zur Effizienz des G580 finden Sie in unserem vollständigen Testbericht.
Ergebnisse des Reichweitentests
- 37 Meilen pro Stunde
- 56 Meilen pro Stunde
- 81 Meilen pro Stunde
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Lucid Air Grand Touring
620 miles
5.5 mi/kWh
55°F
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Mercedes-Benz EQS 450+
544 miles
5.1 mi/kWh
70°F
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Mercedes CLA 350 4Matic
539 miles
6.3 mi/kWh
54°F
![]()
BMW i7 xDrive60
518 miles
5.1 mi/kWh
75°F
![]()
Mercedes-Benz EQS SUV 580 4Matic
502 miles
4.3 mi/kWh
61°F
![]()
Tesla Model 3 LR
488 miles
6.3 mi/kWh
90°F
![]()
Maserati Grecale Folgore
457 miles
4.8 mi/kWh
88°F
![]()
Tesla Model Y Long Range (2023)
452 miles
6 mi/kWh
100°F
![]()
Hyundai Ioniq 6 LR AWD
440 miles
5.9 mi/kWh
75°F
![]()
Kia EV9 99.8 kWh AWD
439 miles
4.6 mi/kWh
52°F
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Volkswagen ID.7 Pro
435 miles
5.6 mi/kWh
63°F
![]()
Tesla Cybertruck Cyberbeast
429 miles
3.5 mi/kWh
70°F
![]()
Volkswagen ID.4 GTX
419 miles
5.5 mi/kWh
63°F
![]()
Nissan Ariya 87 kWh FWD
409 miles
4.7 mi/kWh
52°F
![]()
BMW i5 M60 Touring
407 miles
5 mi/kWh
57°F
![]()
BMW iX2 xDrive30
399 miles
6.2 mi/kWh
68°F
![]()
Tesla Model S 75D (2018, used)
393 miles
5.9 mi/kWh
73°F
![]()
Peugeot e-3008 GT Electric
383 miles
5.4 mi/kWh
46°F
![]()
Volkswagen ID.Buzz
383 miles
5 mi/kWh
68°F
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Hyundai Ioniq 5 N
379 miles
4.7 mi/kWh
82°F
![]()
Hyundai Kona Electric 64kWh
378 miles
5.9 mi/kWh
52°F
![]()
Renault 5 E-Tech
367 miles
7.1 mi/kWh
66°F
![]()
Hyundai Ioniq 5 77.4 kWh AWD
361 miles
4.8 mi/kWh
73°F
![]()
Polestar 2
354 miles
4.9 mi/kWh
59°F
![]()
BMW i5
353 miles
4.3 mi/kWh
37°F
![]()
Hyundai Kona Electric 65.4kWh
350 miles
5.4 mi/kWh
52°F
![]()
Mercedes-Benz EQE AMG 43 4Matic
343 miles
3.8 mi/kWh
77°F
![]()
Renault Megane E-Tech EV60
336 miles
6.1 mi/kWh
86°F
![]()
Mini Cooper SE
336 miles
6.8 mi/kWh
64°F
![]()
Mini Countryman SE ALL4
334 miles
5.2 mi/kWh
59°F
![]()
Lynk & Co 02
328 miles
5 mi/kWh
52°F
![]()
Peugeot e-2008
326 miles
6.4 mi/kWh
63°F
![]()
Mercedes-Benz G580 with EQ technology
324 miles
2.8 mi/kWh
39°F
![]()
Jeep Avenger
323 miles
6.3 mi/kWh
79°F
![]()
Volvo EX30 Performance
301 miles
4.7 mi/kWh
64°F
![]()
Hyundai Inster Long Range
291 miles
6.3 mi/kWh
81°F
![]()
Alfa Romeo Junior Elettrica Veloce
279 miles
5.5 mi/kWh
57°F
![]()
Fiat 500e
276 miles
7.4 mi/kWh
68°F
![]()
Lucid Air Grand Touring
467 miles
4.2 mi/kWh
55°F
![]()
Mercedes-Benz EQS 450+
455 miles
4.2 mi/kWh
70°F
![]()
Mercedes CLA 350 4Matic
413 miles
4.9 mi/kWh
54°F
![]()
Tesla Model 3 LR
371 miles
4.8 mi/kWh
90°F
![]()
Hyundai Ioniq 6 LR AWD
350 miles
4.7 mi/kWh
75°F
![]()
Maserati Grecale Folgore
347 miles
3.7 mi/kWh
88°F
![]()
Mercedes-Benz EQS SUV 580 4Matic
344 miles
2.9 mi/kWh
61°F
![]()
BMW i7 xDrive60
342 miles
3.9 mi/kWh
75°F
![]()
Volkswagen ID.7 Pro
334 miles
4.3 mi/kWh
63°F
![]()
Tesla Model Y Long Range (2023)
328 miles
4.4 mi/kWh
100°F
![]()
Tesla Cybertruck Cyberbeast
327 miles
2.7 mi/kWh
70°F
![]()
BMW i5 M60 Touring
323 miles
4 mi/kWh
57°F
![]()
Volkswagen ID.4 GTX
315 miles
4.1 mi/kWh
63°F
![]()
Kia EV9 99.8 kWh AWD
308 miles
2.9 mi/kWh
52°F
![]()
BMW iX2 xDrive30
301 miles
4.6 mi/kWh
68°F
![]()
Hyundai Kona Electric 64kWh
299 miles
4.7 mi/kWh
52°F
![]()
Hyundai Ioniq 5 77.4 kWh AWD
299 miles
4 mi/kWh
73°F
![]()
Peugeot e-3008 GT Electric
296 miles
4.2 mi/kWh
46°F
![]()
Volkswagen ID.Buzz
293 miles
3.8 mi/kWh
68°F
![]()
Hyundai Ioniq 5 N
291 miles
3.6 mi/kWh
82°F
![]()
BMW i5
286 miles
3.5 mi/kWh
37°F
![]()
Hyundai Kona Electric 65.4kWh
286 miles
4.4 mi/kWh
52°F
![]()
Nissan Ariya 87 kWh FWD
286 miles
3.3 mi/kWh
52°F
![]()
Mercedes-Benz EQE AMG 43 4Matic
275 miles
3 mi/kWh
77°F
![]()
Tesla Model S 75D (2018, used)
265 miles
4 mi/kWh
73°F
![]()
Renault 5 E-Tech
257 miles
4.9 mi/kWh
66°F
![]()
Renault Megane E-Tech EV60
255 miles
4.3 mi/kWh
86°F
![]()
Mini Countryman SE ALL4
254 miles
3.9 mi/kWh
59°F
![]()
Lynk & Co 02
249 miles
3.8 mi/kWh
52°F
![]()
Polestar 2
241 miles
3.3 mi/kWh
59°F
![]()
Mercedes-Benz G580 with EQ technology
239 miles
2.1 mi/kWh
39°F
![]()
Mini Cooper SE
237 miles
4.8 mi/kWh
64°F
![]()
Volvo EX30 Performance
229 miles
3.6 mi/kWh
64°F
![]()
Hyundai Inster Long Range
229 miles
5 mi/kWh
81°F
![]()
Jeep Avenger
217 miles
4.3 mi/kWh
79°F
![]()
Peugeot e-2008
216 miles
4.3 mi/kWh
63°F
![]()
Alfa Romeo Junior Elettrica Veloce
196 miles
3.9 mi/kWh
57°F
![]()
Fiat 500e
181 miles
4.9 mi/kWh
68°F
![]()
Lucid Air Grand Touring
333 miles
3 mi/kWh
55°F
![]()
Mercedes-Benz EQS 450+
324 miles
3 mi/kWh
70°F
![]()
BMW i7 xDrive60
314 miles
3.1 mi/kWh
75°F
![]()
Mercedes CLA 350 4Matic
290 miles
3.4 mi/kWh
54°F
![]()
Tesla Cybertruck Cyberbeast
275 miles
2.2 mi/kWh
70°F
![]()
Tesla Model 3 LR
263 miles
3.4 mi/kWh
90°F
![]()
Mercedes-Benz EQS SUV 580 4Matic
254 miles
2.2 mi/kWh
61°F
![]()
Maserati Grecale Folgore
235 miles
2.5 mi/kWh
88°F
![]()
Mercedes-Benz EQE AMG 43 4Matic
231 miles
2.5 mi/kWh
77°F
![]()
Volkswagen ID.7 Pro
226 miles
2.9 mi/kWh
63°F
![]()
BMW i5 M60 Touring
213 miles
2.6 mi/kWh
57°F
![]()
Tesla Model S 75D (2018, used)
212 miles
3.2 mi/kWh
73°F
![]()
Volkswagen ID.4 GTX
210 miles
2.7 mi/kWh
63°F
![]()
Nissan Ariya 87 kWh FWD
209 miles
2.4 mi/kWh
52°F
![]()
Hyundai Ioniq 6 LR AWD
209 miles
2.8 mi/kWh
75°F
![]()
Tesla Model Y Long Range (2023)
208 miles
2.8 mi/kWh
100°F
![]()
BMW i5
204 miles
2.5 mi/kWh
37°F
![]()
Hyundai Ioniq 5 N
204 miles
2.6 mi/kWh
82°F
![]()
Hyundai Ioniq 5 77.4 kWh AWD
199 miles
2.7 mi/kWh
73°F
![]()
Peugeot e-3008 GT Electric
195 miles
2.7 mi/kWh
46°F
![]()
BMW iX2 xDrive30
189 miles
2.9 mi/kWh
68°F
![]()
Polestar 2
186 miles
2.6 mi/kWh
59°F
![]()
Mini Countryman SE ALL4
180 miles
2.8 mi/kWh
59°F
![]()
Kia EV9 99.8 kWh AWD
180 miles
1.9 mi/kWh
52°F
![]()
Hyundai Kona Electric 64kWh
175 miles
2.7 mi/kWh
52°F
![]()
Lynk & Co 02
170 miles
2.6 mi/kWh
52°F
![]()
Renault Megane E-Tech EV60
170 miles
2.8 mi/kWh
86°F
![]()
Volkswagen ID.Buzz
163 miles
2.1 mi/kWh
68°F
![]()
Hyundai Kona Electric 65.4kWh
162 miles
2.5 mi/kWh
52°F
![]()
Mini Cooper SE
157 miles
3.2 mi/kWh
64°F
![]()
Volvo EX30 Performance
156 miles
2.6 mi/kWh
64°F
![]()
Mercedes-Benz G580 with EQ technology
153 miles
1.3 mi/kWh
39°F
![]()
Renault 5 E-Tech
150 miles
2.9 mi/kWh
66°F
![]()
Peugeot e-2008
144 miles
2.8 mi/kWh
63°F
![]()
Jeep Avenger
142 miles
2.8 mi/kWh
79°F
![]()
Hyundai Inster Long Range
139 miles
3 mi/kWh
81°F
![]()
Alfa Romeo Junior Elettrica Veloce
129 miles
2.5 mi/kWh
57°F
![]()
Fiat 500e
119 miles
3.2 mi/kWh
68°F
Verwenden Sie das Tool unten, um die geschätzte Reichweite des Mercedes-Benz G580 bei verschiedenen Geschwindigkeiten und Temperaturen anzuzeigen. Wir haben reale Tests mit fortschrittlicher Modellierung kombiniert, um Ihnen eine möglichst genaue Leistungsschätzung zu bieten.
Ladegeschwindigkeit
Obwohl das G580 nicht über die größte Reichweite verfügt, macht es das durch eine sehr schnelle Aufladung wett. Mit einem 200-kW-Ladegerät kann es in nur 32 Minuten 70 % seiner Batterie (von 10 % auf 80 %) wieder aufladen. Bei unseren Tests konnten wir bei etwa 10 °C Spitzenladegeschwindigkeiten von knapp über 160 kW feststellen. Der Akku war zuvor für das Schnellladen vorbereitet, allerdings könnte die Ladestation selbst die Leistungsabgabe eingeschränkt haben.

Wettbewerb
Trotz zahlreicher Konkurrenten hat der G-Wagon stets den Maßstab seiner Klasse gesetzt, auch wenn er in keinem Bereich herausragte. Er ist zu einem bekannten Namen geworden, und solange die neue Version besser ist als die letzte und keine größeren Mängel aufweist, wird er wahrscheinlich der beliebteste Mehrzweck-SUV für eine überraschend vielfältige Zielgruppe bleiben – vom Alltagsfahrer bis hin zu Prominenten und allen dazwischen.
Der Tesla Cybertruck ist der direkteste Konkurrent des Mercedes G580. Beide Trucks haben eine ähnliche kastenförmige Form, sind ziemlich schwer, geben ein mutiges Statement ab und neigen dazu, die Meinungen zu spalten. Letztendlich hängt die Wahl zwischen ihnen von Ihren persönlichen Vorlieben ab und davon, wie Sie sich ausdrücken möchten, da beide eher aus Gründen des Gefühls als aus praktischen Gründen gekauft werden.
Der BMW iX ist ein Hauptkonkurrent des Mercedes G580. Wie der G580 ist es ein deutsches Luxusfahrzeug mit kühnem Design, Platz für fünf Passagiere und einem hohen Preis. Allerdings hat er nicht die gleiche langjährige Geschichte oder engagierte Fangemeinde wie der G-Wagon. Obwohl die beiden Autos einige Gemeinsamkeiten aufweisen, ist der G580 aufgrund seiner anhaltenden Attraktivität und seines Prestiges ein deutlicher Vorteil.
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Urteil
Die G-Klasse ist eine Ikone, und das gilt auch bei ihrer ersten Elektroversion. Sein Ruf ist stärker als jedes neue Feature, und der elektrische Antriebsstrang ändert nichts am Kernerlebnis der G-Klasse. Der G580 ist genauso beeindruckend wie jedes andere G-Klasse-Modell, und Käufer erkennen seine anhaltende Anziehungskraft.

Der G-Wagon ist nicht unbedingt in einem einzelnen Bereich herausragend und steht in keiner bestimmten Kategorie an der Spitze der Charts. Es entsprach jedoch perfekt den Wünschen der Menschen und wurde so zu einem ikonischen Fahrzeug. Sein Erfolg liegt in seiner Fähigkeit, klassisches, robustes Design mit moderner Technologie zu verbinden und einen langlebigen Innenraum mit lustigen, zeitgemäßen Funktionen zu kombinieren – und das macht die G-Klasse so besonders.

Es setzt Maßstäbe, statt Trends hinterherzulaufen. Während die Konkurrenz mit auffälligen Funktionen beeindrucken möchte, liefert es einfach genau das, was Sie brauchen, und kein Übermaß.

Der Mercedes G580 ist keine praktische Wahl – er ist teuer, hat kein traditionelles Motorgeräusch und kommt mit einer einzigen Ladung nicht sehr weit. Wenn Sie diese Dinge jedoch nicht stören, lohnt sich eine Probefahrt. Es ist vielleicht nicht logisch, aber für viele Käufer ist es genau das Fahrzeug, das sie wollen, und letztendlich ist es das, was zählt.
Vorteile
- Brutalistischer Stil.
- Kleiner als es scheint.
- Einfache Deaktivierung der Fahrhilfen.
- Komfortable Fahrt.
- Tolles Material und Verarbeitungsqualität.
- Endlich gibt es einen schlüssellosen Zugang.
- Enorm geländetauglich.
- G-Turn und G-Steering.
- Präsenz auf der Straße.
- Hochgradig konfigurierbares Fahrerdisplay.
Nachteile
- Geringe Reichweite trotz massivem Akku.
- Instabil bei hohen Geschwindigkeiten.
- Zu schwer für einen Pkw.
- Aufgrund des zu hohen Körpergewichts nicht zum Abschleppen geeignet.
- Kein Stauraum für Ladekabel und kleinere Gegenstände (je nach Ausstattung).
- Keine Optionen für Batteriegröße oder Antriebsstrang.
- Hoher Preis.
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2026-01-18 15:46